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TAKE IT EASY! LEICHTBAU IN VOLLENDUNG

Scribble Mython

Die Idee prägte Kämmerer schon länger: die Konstruktion eines eigenen Kompetenzträgers, eines Produkts, das zeigt, was wir können, wer wir sind und wo wir hinwollen.
Der mython sollte in allen Bereichen überzeugen: Design, Konzept, Entwicklung, Kinematik, Fahrwerk, Elektrik und Elektronik. Die Highlights des Projekts verlangten dem dafür zuständigen Team ein Höchstmaß an Fachwissen und Geschicklichkeit in der Umsetzung der Vision ab.
Ein Entertainment-System mit Navigationssystem und Internetzugang, eine CFK-Karosserie in Monocoque-Bauweise und eine selbstverriegelnde Dachkinematik rundeten das Projekt ab.
Die Fertigung fand in Hamburg statt und mündete in einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit dem Gespannbauer Mobec in Uhingen, der das Fahrgestell des Motorradgespanns baute. Als Kleinserienfertigung ausgelegt, kam die Prototypenfertigung in CFK-Sandwich, der Formenbau für Kleinserienfertigung und die Fertigung der Kleinserie in CFK-Sandwich-Infusion zum Tragen.
Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.


STEP BY STEP ZUM ERFOLG

DER MYTHON IST NICHT NUR EIN MOTORRADGESPANN, SONDERN EIN AUSSERGEWÖHNLICHES FAHRZEUG MIT AUSSERGEWÖHNLICHEN EIGENSCHAFTEN.


Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte, und so zeigen wir an dieser Stelle, wie der mython entsteht. Wie aus einer Idee und einem Konzept auf dem Zeichenbrett die effektivste Visitenkarte der Kämmerer Group wird. Ein Aushängeschild des Unternehmenspotenzials. Der Mythos mython bekam im Herbst 2013 den letzten Schliff.
Anhand der vorhandenen CAD-Daten haben wir den ersten Schaumkern, auf unserer CNC-Fräse gefräst. An diesem Schaummodell konnten wir dann kontrollieren, ob die Daten der im Hause Kämmerer entstandenen Karosserie auch mit dem von Hand gefertigten Fahrgestell des Beiwagens übereinstimmten. Nach ein paar leichten Korrekturen und Anpassarbeiten konnten wir dann die Außenhaut des CFK-Monocoques im Vakuumverfahren auf den Schaumkern laminieren. Nach der Aushärtung des Laminats wurde der Schaum größtenteils wieder entfernt und nur der für den Sandwichaufbau erforderliche Kern zurechtgeschliffen.

Entstehungsprozess Mython

Hierauf konnten wir wieder im Vakuumverfahren die CFK-Innenhaut mit den erforderlichen Verstärkungen laminieren. Ziel war es die Karosse im Vakuuminfusionsverfahren herzustellen. Um die laminierten Flächen für die Lack- oder Sichtkohleapplikationen vorzubereiten, wurde geschliffen, gespachtelt und mehrmals Spritzfüller aufgetragen. Wo wir schon mal dabei waren, haben wir auch gleich der Harley noch ein neues Kleid verpasst.
Zum schnittigen Beiwagen passend, bekam auch die Maschine ein CFK-Monocoque mit einer angepassten Linienführung. Diverse technische Details, Änderungen und Sonderwünsche wurden mit unserem Partner Mobec umgesetzt.

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